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Verstärkung im Gartenbeet
Der lange Eugen hat Verstärkung bekommen. Zu ihm haben sich seine Freunde gesellt.

Von links: der forsche Anton, der lange Eugen, die scheue Lisbeth, Tante Emma und der kleine Theobald.
Kreativ-Projekt: Zurück zur Natur
Für Gartendeko gibt es dieses Jahr kein Budget. Also heißt es: Selbermachen!
Holz gibt es genügend bei mir. So habe ich mir ein paar bunte Glassteine gekauft und diese in gebohrte Löcher geklebt. Eine Stange hatte ich noch von einem alten Windrad und die habe ich in das untere Bohrloch gesteckt.
Der lange Eugen steht nun in meinem Schattenbeet voller Efeu und Funkien. Ich finde ihn wunderschön und er soll noch Gesellschaft bekommen.


Kreativ-Projekt – Neu
Setzkasten – aus Alt mach Neu
Das Januar-Projekt mit dem Thema Neu ist fertig. So sieht es nun aus.
Lies weiter, wenn Du wissen willst, wie ich das gemacht habe.
Holz-Bild-Collage
Die Umdekorierung meines Flurs ist in vollem Gange. Neue Flickenteppiche liegen schon, der Herzhänger hängt an der Wand und heute ist ein Bild dazugekommen.
Der Rest muss warten, weil ich mich erst noch um meine Weihnachtsdekoration kümmern muss.

Malen oder nicht malen?
Eigentlich wollte ich heute malen. Was habe ich getan? Dies und Das. Dann habe ich ein Bild gefunden, dass ich vor gar nicht langer Zeit gemalt habe. Daran konnte ich mich gar nicht mehr erinnern, weil es mir nicht so richtig gefiel. Aquarellmalerei liegt mir nicht so. Das sieht immer anders aus als wie ich das möchte.
Das liegt sicher an meiner nicht vorhandenen Technik. Oder an den Farben. Oder am Papier. Oder ich bin einfach zu kritisch und ungeduldig mit mir. Es ist ja schließlich noch kein Meister vom Himmel gefallen.
Dann kam ich auf die Idee, das Bild einzuscannen. Vielleicht gefällt es mir dann besser. Einen Rahmen sollte es bekommen und ich färbte das Bild mit der Voreinstellung des Programmes ein. Und siehe da, schon gefällt mir das Bild besser.

Original


Werkstattschild in Arbeit

Dieses Brett hat mein Ex-Lebensgefährte vor vielen Jahren ausgesägt und den Rand mit der Oberfräse bearbeitet. Ich strich das Schild mit brauner Farbe – ich weiß heute nicht mehr, was ich mit dem Schild ursprünglich machen wollte.
Zwei Umzüge schleppte ich es mit und jetzt fiel es mir wieder in die Hände. Es hat ein wenig gelitten, ist etwas am Rand gesplittert und ein grüner Farbtupfer ziert es an einer Stelle. Doch ich habe es so gelassen, zwei Löcher gebohrt und meinen Text aufgepaust.
Es ist fertig gemalt, patiniert und bekommt gerade seine Lackschichten verpasst.

Pauline kontrolliert, ob alles in Ordnung ist
Hockerparade
Meine Stehhilfe ist ja eine feine Sache. Als meine Vermieterin die sah meinte sie, sie hätte noch einen dickeren standfesteren Stamm, den sie mir geben würde. Na prima, den nehme ich doch gerne.
So karrte der kleine Nachbarsohn den Stamm in seiner Schubkarre zu meiner Werkstatt. Dort befreite ich die zukünftige Sitzfläche erst einmal mit dem Stemmeisen vom Pilz. Eklige Sache, das.
Während ich noch überlegte, wie ich die Sitzfläche gestalte, verpasste ich meinem Fußschemel erst einmal „Ohren“, damit ich ihn besser tragen konnte. Da meine Schränke und Kommoden alle Metallknöpfe oder –ringe haben, besitze ich jede Menge Holzknaufe, die auch jeweils dabei lagen. Zwei davon durchbohrte ich erst einmal von oben, damit ich sie an den Stamm schrauben konnte.
Anschließend probierte ich mit dem Schaumstoff herum. Irgendwie war es total unbequem. Da fiel mein Blick auf das alte Stuhlpolster, dass ich meinem Hund auf dem Boden bereitgelegt hatte. Das nahm ich, legte es auf den Stamm und saß Probe. Herrlich gemütlich war das. Das wäre auch ein schöner Barhocker geworden.
Die Sitzfläche mit Winkeln am Stamm befestigt tauschte ich meinen neuen Hocker gegen den alten aus, der wiederum einen neuen Platz bekam. Jetzt könnte ich sogar mit einem Besucher gemeinsam in der Werkstatt sitzen und arbeiten – oder eine Miniparty bei einem Gläschen Wein feiern.

Strohherz
Meine erste Tätigkeit in meiner kleinen Werkstatt war mein altes Strohherz zu verschönern.
Dieses Herz ist mehr als dreißig Jahre alt. Ich glaube, ich hatte es schon, als ich noch bei meinen Eltern wohnte. An die Originalschleifen kann ich mich nicht mehr erinnern. Genauso wenig daran, wie das Herz in meinen Besitz kam. Irgendwann hatte ich für das Herz rote Bänder gehäkelt – weiß der Himmel warum. Dann lag es viele Jahre im Schrank, weil ich nicht wusste, wo ich es hinhängen könnte. Wegwerfen? Nein, man wirft doch keine Herzen in den Müll!
Jetzt mussten unbedingt neue Schleifen her. Schleifenbinden gehört nicht gerade zu meinen Leidenschaften. Aber dennoch sieht das Herz besser aus als vorher, finde ich.
Aber wo hänge ich es jetzt hin?






