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Waldfunde
Es sollte nur ein Spaziergang durch den Wald werden. An manchen Stellen liegt noch Schnee und somit habe ich nicht damit gerechnet, Material für meine Werkstatt zu finden.
Und plötzlich lagen Dinge auf meinem Weg, an denen ich nicht vorbei gehen konnte. Leider hatte ich nur Hundekotbeutel dabei. Das kleine Zeug wanderte dort hinein, aber die großen Sachen musste ich tragen.
Warum hat ein Mensch nur zwei Hände? Ich schleppte und schleppte und schleppte, ging quer über die Wiesen und dachte, ich komme nie am Auto an. Ich versuchte die schmerzenden Arme zu ignorieren und an etwas Schönes zu denken. Endlich erreichte ich mein Auto und konnte meine Arme ausschütteln.
Ich glaube, der rechte Arm ist heute länger als der linke
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Zufällig gefunden
Heute bin ich auf meinem Spaziergang durch ein Stück Wald gelaufen. An einigen Stellen war der Schnee ziemlich weit weggetaut und ich sah wieder Blätter, Tannenzapfen und Äste. Ungewohnter Anblick. Und dann fand ich tatsächlich zwei Wurzelstücke, die ich auch gleich aufhob.
Natürlich hatte ich keinen Beutel dabei. So klemmte ich mir die guten Stücke unter den Arm und die Hände wieder in die Taschen. Denn Handschuhe hatte ich leider keine mit.
Ich weiß noch nicht, was ich mit den Wurzelstücken mache. Aber ich habe sie schon einmal. ![]()
Anleitung: Setzkasten
Aus einem alten ausrangierten Setzkasten wird ein neues Deko-Objekt für die Wand. Gefüllt mit Naturmaterialien wird er jeden Naturverbundenen begeistern.
Anleitung: Steinhäuser
Meine erste Anleitung bei Youtube ist fertig. Ich hoffe, sie gefällt Euch.
Knüppel aus dem Sack
So könnte man es nennen, wenn ich mit einem Sack voller Holzstücke aus dem Wald komme und sie zum Trocknen aus dem Beutel schüttele.
Jetzt ist der Wald vom Winter getrocknet und ich gehe wieder auf Sammeltour. Ich bin gespannt, ob das Holz nach dem Trocknen auch noch meinen Vorstellungen entspricht, die ich beim Einsammeln hatte.
Spaziergang im Wald
Mein erster Waldspaziergang, bei dem ich auch wieder Holz sammeln wollte, endete im Schnee. Nein, wirklich, ich will nicht mehr im Schnee laufen. So musste ich dann über nasse Wiesen laufen und Holz habe ich auch keines gefunden. Da werde ich wohl noch ein wenig warten müssen, bis die Waldwege trocken und begehbar werden.
Aber Spaß gemacht hat es Hund und Frauchen trotzdem. ![]()
Holz sammeln
Einen wunderschönen Spaziergang habe ich heute im Wald gemacht. Nachdem sich der Nebel lichtete, meine Kopfschmerzen leider nicht, schnappte ich mir meinen Hund und ab ging es in die Natur.
Saukalt war es, kaum über Null Grad, aber schön bunt, herrlich anzusehen. Der Waldboden war dicht mit Laub bedeckt und wir raschelten mit unseren sechs Füßen dort hindurch.
Natürlich hatte ich meinen Beutel dabei und sammelte wieder einiges an Holz zusammen. Schwierig war es bei dem vielen Laub etwas zu finden. Aber ich wurde fündig und bin gespannt, wie das Holz aussieht, wenn es trocken und sauber ist.
Manchmal entpuppt sich das eine oder andere Hölzchen als Fehlgriff. Das macht aber nichts, dann wandert es in den Holzofen. Auch gut.
Rheinkiesel
Da es bei mir im Bayerischen Wald fast nur Granit gibt, habe ich mir von meinem Geburtstags-Familienbesuch Steine vom Rhein mitbringen lassen. Eine ganze Tüte voller Kieselsteine – 10,8 Kilogramm schwer. Ich habe extra die Waage in die Werkstatt mitgenommen um sie zu wiegen.
Jetzt überlege ich mir in aller Ruhe, was ich damit mache.
Gesammelt und gesäubert
Gestern war ich im Wald und habe neues Material gesucht. Ich brauche immer erst eine Weile, um den Blick für die Dinge zu schärfen. Doch dann sehe ich bei manchen Hölzern schon, was ich damit machen werde. Andere nehme ich einfach mal mit und schaue dann, ob ich sie brauche oder nicht.
Die Hölzer werden getrockent und vom Rest Waldboden befreit. Anschließend sortiere ich sie der Länge und der Form nach, soweit das möglich ist.
Meine Ausbeute von gestern:







