Archiv für die Kategorie „Gedanken“
Sammeln und basteln
Solange nicht viel Schnee liegt, findet sich im Wald auch immer das ein oder andere Teil, das ich gebrauchen kann. Manchmal weiß ich beim Aufheben, was ich damit mache. Manchmal wandert das Teil auch erst in meinen Fundus.
Das ganze Wochenende habe ich gewerkelt. Da ich nicht alles behalten kann, biete ich einige Sachen bei Dawanda an.
Schaut einmal in den Shop – vielleicht braucht Ihr noch ein Weihnachtsgeschenk und findet bei mir genau das, was Ihr sucht. Würde mich freuen.
Vogelhäuschen auf Keilrahmen
Eines der Vogelhäuschen ist nun be- und verarbeitet.
Leider habe ich noch keinen Platz für das Bild gefunden. Im Flur, wo ich es hinhängen wollte, hängt es zu weit in den Raum. An zwei anderen Wänden, an denen das Bild sehr schön ausssehen würde, kommen leider meine Katzen dran. Ich fürchte, das Bild wäre schneller wieder in seine Bestandteile zerlegt, als ich es aufbauen konnte. Aber ich werde schon noch einen Platz dafür finden. Ganz sicher.

Herzig
Momentan mag ich Brauntöne sehr. So sehr, dass ich meinen Flur umgestalten möchte, weil ich soviele Sachen in braun mache.
Da ich überwiegend blau eingerichtet bin – oder gelb – passen die neuen Dekorationen nicht unbedingt.
Gedanklich gestalte ich schon um, kaufe einen schokobraunen Flickenteppich und weiß auch schon, wo ich diesen namenlosen Hänger hinhängen werde.

Herbstbild
Ein kleines Herbstbild habe ich mir am Samstag gemacht. Und: Als ich es fotgrafiert habe, ist es mir auf den Boden gefallen. War klar, dass es natürlich auf die Ansichtseite fällt und ich den Zweig wieder ankleben muss? Ungeschick lässt grüßen.

Vogelhäuser
Sie warten auf ihren Einsatz. Und warten … und warten … und warten …

Werkstatt im Winter
Leider ist es in meiner Werkstatt zu kalt geworden, um dort zu arbeiten. Jedenfalls für die feineren Sachen.
Gestern habe ich noch ein paar Löcher in Hölzer gebohrt. Aber dann hatte ich so kalte Hände, dass ich mir überlegt hatte, meinen Arbeitsplatz über die Wintermonate wieder ins Gästezimmer zu verlegen. Jetzt haben die Bäume kaum noch Blätter und in dem Zimmer ist es dadurch wieder heller geworden.
So habe ich den größten Teil meines Krams wieder ins Haus getragen und muss jetzt alles nur noch ordentlich verstauen. Und zwar so, dass ich nicht zuviel wegräumen muss, wenn ich das Gästezimmer als solches brauche. Jedes Mal, wenn ich das Gästesofa ausziehen will, muss ich zuerst meinen Arbeitstisch wegräumen (mit allem was dort draufsteht). Das ist nicht lustig.
Achja, so einen richtig schönen großen, hellen, warmen Arbeitsraum wünsche ich mir, wo alles liegenbleiben kann, im Sommer wie im Winter, mit und ohne Besuch. Zu dem ich die Türe schließen und meine Katzen ausperren kann ohne Platzangst zu bekommen. Sechs Quadratmeter sind nun mal nicht üppig. ![]()
Holz sammeln
Einen wunderschönen Spaziergang habe ich heute im Wald gemacht. Nachdem sich der Nebel lichtete, meine Kopfschmerzen leider nicht, schnappte ich mir meinen Hund und ab ging es in die Natur.
Saukalt war es, kaum über Null Grad, aber schön bunt, herrlich anzusehen. Der Waldboden war dicht mit Laub bedeckt und wir raschelten mit unseren sechs Füßen dort hindurch.
Natürlich hatte ich meinen Beutel dabei und sammelte wieder einiges an Holz zusammen. Schwierig war es bei dem vielen Laub etwas zu finden. Aber ich wurde fündig und bin gespannt, wie das Holz aussieht, wenn es trocken und sauber ist.
Manchmal entpuppt sich das eine oder andere Hölzchen als Fehlgriff. Das macht aber nichts, dann wandert es in den Holzofen. Auch gut.
Es ist kalt in der Werkstatt
Es ist jetzt zu kalt um draußen in der Werkstatt zu arbeiten. Schade. Ich bin gern dort draußen – auch wenn ich nicht immer werkel. Nur mal so gucken ist auch schön. Aber bei Frostgraden ist es in der Werkstatt auch nicht viel wärmer.
Heute fiel mir auf, dass ich noch einen Sprühlack dort draußen hatte, und Kleber, achja, die Heißklebepistole sollte ich auch hereinholen. Irgendwann wird zwar alles wieder auftauen, aber ob es dann noch brauchbar sein wird?
Die gestern gesammelten Hölzer trocknen auch nicht mehr richtig draußen.
Nun werde ich mehr im Haus arbeiten müssen. Meine Katzen werden sich freuen, können sie doch dann so richtig mitwirken.
Geniale Idee …
… dachte ich, als ich den Artikel in einer Zeitschrift las. Die kann ich verwerten. Nur leider klappt das nicht so, wie ich mir das vorgestellt habe. Seit zwei Tagen tüftele ich schon, aber es gefällt mir einfach nicht, was ich da zustande bringe.
Morgen probiere ich es noch einmal mit einer anderen Idee. Vielleicht sieht das dann besser aus.
Schaffenspause
Ich bin faul. Einfach nur träge und faul. Ich puzzle mal hier ein bisschen, lese mal da ein bisschen, probiere mal dies und mal das, aber etwas Gescheites kommt nicht dabei heraus.
Muss ja auch nicht. Es kann nicht immer und ständig etwas Neues entstehen. Zwischendurch braucht es Ruhe, damit die Schaffenskraft wieder erwachen kann. Denn Ideen sind da, mir fehlt nur die Energie, diese auch umzusetzen.
Ich schiebe das jetzt mal aufs Wetter. Wenn es ständig schneit – und das im goldenen Oktober – darf frau auch mal durchhängen.






